• Team Muntagna

Positives Signal aus Bern

Aktualisiert: vor 31 Minuten

Der Bundesrat hat sich zur nächsten Landesausstellung geäussert. Der Förderverein Muntagna wertet die Aussagen positiv und fühlt sich in ihrem Vorgehen bestärkt. Ihre Wettbewerbsausschreibung deckt sich mit den Anliegen des Bundesrates und geht neue Wege.


Der Bundesrat hat sich im Rahmen der Beantwortung der Anfrage vom Walliser Nationalrat Philipp Matthias Bregy (Landesausstellung 2027. Stand der Dinge?) über die Durchführung der nächsten Schweizer Landesausstellung geäussert. Der Förderverein Muntagna, der das Ziel einer Landesausstellung im Alpenbogen verfolgt, begrüsst die Antwort auf die Anfrage von NR Bregy und deutet sie als positives Zeichen aus Bern.


Sprachen und Kulturen der Schweiz näher zusammenbringen

Der Bundesrat ist der Ansicht, dass eine Landesausstellung einen Beitrag zum nationalen Verständnis leisten kann, indem sie zum Beispiel den Zusammenhalt der Regionen stärkt und die Verständigung der unterschiedlichen Kulturen und Sprachgruppen fördert. Schon im Rahmen des Föderalistischen Dialogs vom 8. November 2019 hat sich der Bundesrat weiterhin offen und positiv gegenüber einer Landesausstellung gezeigt. Ein definitiver Entscheid liege derweil aber noch nicht vor und werde auch nicht als opportun angesehen. In seiner Antwort vom 25. November geht er auch auf eine weitere Frage von Nationalrat Philipp Matthias Bregy ein. Der Bundesrat streicht klar heraus, dass die Initiative aus den Kantonen und Regionen selber kommen muss. Während er die Rolle in der Vergangenheit als Mitfinanzierer bezeichnet, wird sich der Bundesrat – wohl auf Grund der verschiedenen Projekte - mit einem Bericht zu den Rahmenbedingungen für eine Landesausstellung äussern. Für den Präsidenten des Fördervereins, Simon Albisser, ist klar: „Diese Aussagen bekräftigen und helfen uns. Es ist eines der grundlegenden Ziele von Muntagna. Wir wollen die unterschiedlichen Sprachen und Kulturen der Schweiz näher zusammenbringen. Und wo geschieht das besser, als da, wo alle diese Elemente geografisch zusammenkommen? In den Schweizer Alpen. Das eine der Grundideen für die AlpenExpo 2027+“


Neuer Weg von Muntagna

Entsprechend der Konzeption von Muntagna liegt die Initiierung der Planung für eine Landesausstellung und die Durchführung grundsätzlich in der Verantwortung von Regionen, Kantonen und weiteren Akteuren, die eine Expo ausrichten wollen. Das Initiativkomitee ist hier in Kontakt mit zahlreichen Organisationen, Unternehmen, regionalen Entwicklungsträgern sowie den Kantonsregierungen der Kerngebiete des Schweizerischen Alpenbogens. In einem nächsten Schritt geht es um die Entwicklung konkreter Ideen erfolgen. „Muntagna geht dabei einen neuen Weg, denn wir setzen auf einen mehrstufiges, partizipatives Workshopverfahren, damit die Anliegen der Regionen zur Geltung kommen“, erklärt Albisser. Der Förderverein legt auch grossen Wert auf eine fundierte Machbarkeitsstudie. Diese wird im Anschluss an den Ideenwettbewerb lanciert. Dieser Punkt erfüllt eine weitere Antwort des Bundesrates der Anfrage von NR Bregy.




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